Orientierungsrahmen statt Ordnungsrahmen : Interview mit Helmut Vogt, Universität Hamburg

item.page.bibb.id

156858
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Helmut Vogt, Leiter der Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Hamburg und stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudien (DGFW), sieht im deutschen Qualifikationsrahmen einen Beitrag zur Überwindung der strengen Trennung zwischen beruflicher und akademischer Bildung. Er betont, dass es dabei immer um die Feststellung der Gleichwertigkeit, nicht der Gleichartigkeit gehe. Während sich die Zuordnung formaler Abschlüsse als problemlos gestaltet, sieht er hingegen Schwierigkeiten bei der Zuordnung von non-formalen Qualifizierungen. Denn bisher gibt es noch keine klaren Instanzen und Verfahren zur Einstufung. (BIBB-Doku)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By