Generation Z: Mit Emotion dem Quiet Quittung und Big Quit begegnen : White-Paper zur Forschungsstudie
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782084
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Frankfurt/Main
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Abstract
Neuere Studien beschreiben eine sinkende emotionale Bindung von Arbeitnehmenden an ihren Arbeitsplatz. Besonders der "Generation Z" wird das so genannte "Quiet Quitting" zugeschrieben, die innere Kündigung und Reduzierung des Arbeitseinsatzes auf ein Minimum. Nun zeigt eine Studie, dass eine Unternehmenskultur, die emotionale Verbundenheit fördert, dem entgegenwirken kann – durch emotionale Kompetenzen von Führungskräften, die Einbeziehung in die Gestaltung der Arbeitsbedingungen und eine wertschätzende Kommunikation. Die Leitfrage der Studie war: Was führt bei der Generation Z zum "Quiet Quitting" und welche spezifischen Maßnahmen erweisen sich als effektiv, um junge Arbeitskräfte an ein Unternehmen zu binden und ihre Motivation nachhaltig zu erhöhen? Zur Untersuchung des Phänomens des "Quiet Quitting" befragte eine Forschungsgruppe der Internationalen Berufsakademie 284 junge Erwachsene im Alter von 20 bis 26 Jahren, die in der Regel Vollzeit und in unbefristeten Anstellungen insbesondere im Verwaltungsbereich arbeiteten. (BIBB-Doku)