Plädoyer für die Verwendung berufsbezogener Normen im Kontext der Berufseignungsdiagnostik

bibb.id82159
dc.contributor.authorKlinck, Dorothea [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:30:37Z
dc.date.available2018-12-17T10:30:37Z
dc.date.issued2002
dc.description.abstractBei berufseignungsdiagnostischen Fragestellungen geht es darum, Voraussagen über die berufliche Eignung (Ausbildung/Studium/ Berufstätigkeit) zu machen. Die kritische Frage, die sich bei der Verwendung von Datenquellen (Schulnoten, Ergebnisse psychologischer Testverfahren und Fragebögen, Assessment Center, Vorstellungsgespräch) stellt, ist die nach der Güte der Vorhersage des jeweiligen Kriteriums. Validitätsangaben (Zusammenhang zwischen den Testergebnissen und beruflicher Leistungshöhe) allein reichen in der konkreten Entscheidungssituation nicht aus, da sie keine Auskunft zur erforderlichen Höhe der Merkmalsausprägung (z.B. allgemeine Intelligenz) geben. Ein alternativer Weg, die Eignungsanforderungen für eine Berufstätigkeit zu ermitteln, besteht in der Berechnung von berufsbezogenen Normen. Dem Konzept liegt die Annahme zugrunde, dass sich die beruflichen Anforderungen in den Merkmalsausprägungen der Berufsvertreter widerspiegeln. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extentS. 9-12
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/694190
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung : Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule
dc.relation.ispartofvolume56 (2002), H. 73
dc.subject.classificationL 8 Diagnostik / Eignung
dc.subject.otherBerufseignung
dc.subject.otherEignungstest
dc.subject.otherValidität
dc.titlePlädoyer für die Verwendung berufsbezogener Normen im Kontext der Berufseignungsdiagnostik
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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