Überwiegend "soft law" : Instrumente und Grenzen europäischen Bildungsrechts

bibb.id125976
dc.contributor.authorBechtel, Mark [Verfasser]
dc.contributor.authorLattke, Susanne [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:00:53Z
dc.date.available2018-12-17T16:00:53Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstract"Die Europäische Union hat nur einen subsidiären Bildungsauftrag. Von daher verwundert es nicht, wenn es im gemeinschaftlichen Primärrecht keine Verordnungen und Richtlinien für den Bildungsbereich gibt. Allerdings gibt es aus anderen Politikfeldern heraus die Bildung tangierendes Primärrecht. Im wesentlichen bedient sich die Europäische Union weicher Rechtsvorschriften wie Beschlüssen zu Förderprogrammen, Empfehlungen, Stellungnahmen oder Verlautbarungen. Im Rahmen der Methode der "Offenen Koordinierung" kann allerdings erheblicher und zunehmender Druck auf die nationalen Politiken ausgeübt werden." (Autorenreferat)
dc.format.extentS. 30-32
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/743931
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDIE-Zeitschrift für Erwachsenenbildung
dc.relation.ispartofvolume(2005), H. 3
dc.subject.classificationS 2.1 Rechtliche Regelungen in der Berufsbildung
dc.subject.classificationI 2.2 Europa
dc.subject.otherBildungsrecht
dc.subject.otherEU-Recht
dc.subject.otherKompetenzverteilung
dc.subject.otherEuropäische Union
dc.titleÜberwiegend "soft law" : Instrumente und Grenzen europäischen Bildungsrechts
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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