Zur Situation von Männern in "Frauen-Berufen" der Pflege und Erziehung in Deutschland : eine Überblicksstudie

bibb.id129049
bibb.publisherplaceBerlin
dc.contributor.authorStuve, Olaf [Verfasser]
dc.contributor.authorKrabel, Jens [Verfasser]
dc.contributor.authorKasiske, Jan [Verfasser]
dc.contributor.authorSchädler, Sebastian [Verfasser]
dc.contributor.editorBildungsnetz Berlin [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherBildungsnetz Berlin
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T16:31:07Z
dc.date.available2018-12-17T16:31:07Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstractIn den Tätigkeitsfeldern und den von Jugendlichen immer wieder gewählten Ausbildungswegen lassen sich sehr stabile Felder geschlechtlicher Segregation festmachen: So genannte "Frauen-" und "Männerberufe". So gibt es in der Liste der zehn meist gewählten Ausbildungsberufe von Mädchen und Jungen mit Ausnahme des Berufs der Kauffrau bzw. des Kaufmanns keinerlei Überschneidungen. In den ausgeübten Berufsfeldern selbst können einige ausgemacht werden, in denen der Anteil von Frauen oder Männern jeweils mehr als 80 Prozent der Berufstätigen ("Frauen-/Männerberuf") umfaßt. Im Rahmen eines vom "Bildungsnetz Berlin für geschlechtergerechte Bildung und Beschäftigung" durchgeführten Projektes soll nun erstmalig auch die Motivation von Jungen zu Entscheidungen für so genannte "Frauenberufe" Eingang in die verschiedenen Projektbestandteile finden. Als Teil dieses Vorhabens konzentriert sich die hier vorgelegte Studie auf "fürsorgende" Berufe. Neben statistischen Angaben werden die Ergebnisse von sechs mit Erziehern und Pflegern geführten Interviews präsentiert, die zur Beantwortung folgender Fragen dienen sollen: Was ist der aktuelle Stand der Situation von Männern in Pflege- und Erziehungsberufen? Welches sind die gesellschaftlichen Konfliktlinien, die Männer hindern, Berufe dieser Art zu ergreifen? Welches sind die Konfliktlinien aus individueller Sicht, bei der Männer in diesem Berufsfeld gezielte Unterstützung in der Ausbildung und im Berufsleben benötigen? Welche Modifikationen in der Ausbildung von Erzieher/innen können vorgenommen werden? Welche Möglichkeiten sind ersichtlich, jugendliche Männer zu einer entsprechenden Berufswahl zu motivieren? Lassen sich Förderschwerpunkte für ein Gender Mainstreaming der Berufszweige absehen? (BIBB2)
dc.format.extent86 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/746449
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.dissens.de/fileadmin/dissens_home/Materialien/4%20Gleichstellung/1%20B%C3%BCcher%20%26%20Brosch%C3%BCren/Zur%20Situation%20von%20M%C3%A4nnern%20in%20Frauen-Berufen.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationP 1.4 Männer
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.classificationS 6.4.5.4 Sozialpflegerische Berufe
dc.subject.classificationS 6.4.5 Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe
dc.subject.otherGeschlechtersegregation
dc.subject.otherBerufswahl
dc.subject.otherMännerberuf
dc.subject.otherFrauenberuf
dc.subject.otherMännlicher Jugendlicher
dc.subject.otherMänner
dc.subject.otherBerufswahlmotiv
dc.subject.otherErzieher
dc.subject.otherPflegeberuf
dc.subject.otherGender Mainstreaming
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleZur Situation von Männern in "Frauen-Berufen" der Pflege und Erziehung in Deutschland : eine Überblicksstudie
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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