Suchtprävention in der Berufsbildung

bibb.id88250
dc.contributor.authorVenzin, Vigeli [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T11:03:13Z
dc.date.available2018-12-17T11:03:13Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractIn vielen Schweizer Kantonen wurden Massnahmen zur Suchtprävention eingeleitet, die Suchtprobleme in der Berufsbildung vorbeugen und vermindern sollen. Der Kanton Zürich schuf eine Fachstelle Suchtprävention Berufsbildung, im Kanton St. Gallen gibt es ein Projekt Früherfassung von gefährdeten Lehrlingen an Berufsschulen und in Lehrbetrieben. Es werden drei Präventionsarten unterschieden: Die Primärprävention will der Entstehung von Störungen zuvorkommen, die Sekundärprävention befasst sich mit der möglichst frühzeitigen Erfassung von Symptomen, die zu einer Sucht führen können, die Tertiärprävention will Folgestörungen einer bereits bestehenden Sucht verhindern und Rückfällen vorbeugen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 36-38
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/700822
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPanorama : Bildung, Beratung, Arbeitsmarkt
dc.relation.ispartofvolume(1998), H. 6
dc.source.urihttps://web.archive.org/web/20051231105038/https://www.infopartner.ch/periodika/1998/Panorama/Heft_6_1998/pan8636.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 2.4.3 Privater & Familiärer Wandel
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherSucht
dc.subject.otherPrävention
dc.subject.otherAuszubildender
dc.subject.otherSchweiz
dc.titleSuchtprävention in der Berufsbildung
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections