Suchtprävention in der Berufsbildung
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Abstract
In vielen Schweizer Kantonen wurden Massnahmen zur Suchtprävention eingeleitet, die Suchtprobleme in der Berufsbildung vorbeugen und vermindern sollen. Der Kanton Zürich schuf eine Fachstelle Suchtprävention Berufsbildung, im Kanton St. Gallen gibt es ein Projekt Früherfassung von gefährdeten Lehrlingen an Berufsschulen und in Lehrbetrieben. Es werden drei Präventionsarten unterschieden: Die Primärprävention will der Entstehung von Störungen zuvorkommen, die Sekundärprävention befasst sich mit der möglichst frühzeitigen Erfassung von Symptomen, die zu einer Sucht führen können, die Tertiärprävention will Folgestörungen einer bereits bestehenden Sucht verhindern und Rückfällen vorbeugen. (BIBB2)