Bedarfe und Verbesserungspotentiale der Studien- und Berufsorientierung an Gymnasien : Endbericht

bibb.citedinbibbZitation von 3 oder mehr BIBB-Publikationen
bibb.id183691
bibb.publisherplaceHannover ; Berlin
dc.contributor.authorBorchers, Andreas [Verfasser]
dc.contributor.authorRödiger, Lena [Verfasser]
dc.contributor.authorSeidel, Sabine [Verfasser]
dc.contributor.authorOschmiansky, Frank [Verfasser]
dc.contributor.authorEbach, Mareike [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.editorZentrum für Evaluation und Politikberatung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.editorDeutschland / Bundesministerium für Bildung und Forschung [Auftraggeber]
dc.contributor.otherInstitut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung
dc.contributor.otherZentrum für Evaluation und Politikberatung
dc.contributor.otherDeutschland / Bundesministerium für Bildung und Forschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2019-07-29T14:43:19Z
dc.date.available2019-07-29T14:43:19Z
dc.date.issued2017
dc.description.abstractVon einer strukturierten Berufs- und Studienorientierung sind Gymnasien noch ein Stück weit entfernt. Schulinterne Konzepte haben keinen Bezug zu Berufswahltheorien. Zudem beschränkt sich das Angebot auf einzelne Bausteine, die nicht aufeinander abgestimmt sind. Eine systematische Evaluation, ob schulische Maßnahmen das angestrebte Ziel erreichen, findet selten statt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zur Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die bundesweite Untersuchung umfasste Fallstudien an 20 Gymnasien. Befragt wurden Lehrkräfte, die für die Berufs- und Studienorientierung zuständig sind, sowie zentrale Kooperationspartner. Hauptkritikpunkt der Lehrkräfte: In den Landesvorgaben zur Berufs- und Studienorientierung sind teilweise nicht ausreichend zeitliche und finanzielle Ressourcen für vorgesehene Aufgaben eingeplant. Auch der Zeitpunkt, zu dem eine Schule mit der Berufs- und Studienorientierung beginnen soll, ist ein strittiges Thema. Die untersuchten Gymnasien richten ihre Angebote vor allem zur Aufnahme eines Studiums aus. Die Schulen sollten daher die duale Berufsausbildung als Alternative in ihren Konzepten verankern, so die Empfehlung des Forscherteams. (BIBB-Doku)
dc.format.extent158 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/775199
dc.language.isode
dc.rightsDeutsches Urheberrecht
dc.subject.classificationL 5 Beratung & Orientierung
dc.subject.classificationS 1.1 Allgemeinbildende Schule
dc.subject.classificationP 3.2.3 Lehrer
dc.subject.otherBerufsorientierung
dc.subject.otherBerufswahltheorie
dc.subject.otherGymnasium
dc.subject.otherGymnasiast
dc.subject.otherStudienberechtigter
dc.subject.otherBerufswahlvorbereitung
dc.subject.otherGymnasiallehrer
dc.titleBedarfe und Verbesserungspotentiale der Studien- und Berufsorientierung an Gymnasien : Endbericht
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeForschungs-/Abschlussbericht

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