Bildungscontrolling: Kein ökonomisches Zauberkraut

bibb.id144588
dc.contributor.authorBank, Volker [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T17:47:46Z
dc.date.available2018-12-17T17:47:46Z
dc.date.issued2010
dc.description.abstract"Der Ruf nach Bildungscontrolling hat etwas von einem Hilferuf eines Ertrinkenden. Insbesondere die Verantwortlichen im Bildungsbereich mittlerer und größerer Unternehmen haben in der Regel gravierende Legitimationsprobleme, denn Aus- und Weiterbildung kostet erkennbar viele Ressourcen, die andere Unternehmensbereiche gerne für ihre Aufgaben direkt einsetzen würden. So würde man sich besser darstellen können, ließe sich die Wirksamkeit der Ausbildungs- oder wenigstens doch der Weiterbildungsmaßnahmen, die vom Betrieb veranlasst und finanziert werden, nachweisen. Mit einem Bildungscontrolling jedoch begeben sich die Bildungsverantwortlichen indes auf glattes Eis, denn die objektive Steuerung, die sie verspricht, ist als Anspruch noch nicht einmal auf der Kostenseite, geschweige denn auf der Leistungsseite zu halten." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 64-80
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/753197
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWeiterbildungsentscheidungen und Bildungscontrolling : Impulse aus der Bildungsforschung für die Bildungspraxis / Bernd Käpplinger [Hrsg.]
dc.subject.classificationS 4.3.4 Controlling
dc.subject.classificationS 4.3.3 Effizienz & Effektivität des Berufsbildungswesens
dc.subject.otherBildungscontrolling
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildung
dc.subject.otherBetriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherKosten-Nutzen-Relation
dc.titleBildungscontrolling: Kein ökonomisches Zauberkraut
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeSammelbandbeitrag

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