Bildungscontrolling: Kein ökonomisches Zauberkraut
item.page.bibb.id
144588
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Der Ruf nach Bildungscontrolling hat etwas von einem Hilferuf eines Ertrinkenden. Insbesondere die Verantwortlichen im Bildungsbereich mittlerer und größerer Unternehmen haben in der Regel gravierende Legitimationsprobleme, denn Aus- und Weiterbildung kostet erkennbar viele Ressourcen, die andere Unternehmensbereiche gerne für ihre Aufgaben direkt einsetzen würden. So würde man sich besser darstellen können, ließe sich die Wirksamkeit der Ausbildungs- oder wenigstens doch der Weiterbildungsmaßnahmen, die vom Betrieb veranlasst und finanziert werden, nachweisen. Mit einem Bildungscontrolling jedoch begeben sich die Bildungsverantwortlichen indes auf glattes Eis, denn die objektive Steuerung, die sie verspricht, ist als Anspruch noch nicht einmal auf der Kostenseite, geschweige denn auf der Leistungsseite zu halten." (Autorenreferat, BIBB-Doku)