Unwirksame Klauseln in kombinierten Ausbildungs- und Studienverträgen : Berufsausbildungsvergütungen

bibb.id150405
dc.contributor.authorHenne, Michael [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:11:31Z
dc.date.available2018-12-17T18:11:31Z
dc.date.issued2011
dc.description.abstractAktuell werden in Deutschland ca. 700 duale Studiengänge in verschiedenen Fachrichtungen angeboten, die sich großer Nachfrage erfreuen, aber für die Unternehmen auch mit hohen Kosten verbunden sind. Für Betriebe stellt sich deshalb die Frage, inwieweit Studierende durch "Rückzahlungsklauseln" an den Kosten beteiligt werden können. Vorrangiges Ziel aus betrieblicher Sicht ist die Gewinnung und dauerhafte Bindung von qualifizierten Fachkräften. Hier stellt sich die Frage, ob Studierende zur Annahme eines Angebotes auf Übernahme in ein Anschlussarbeitsverhältnis verpflichtet werden können. Zu beiden Fragen hat das Landesarbeitsgericht Köln in einem Urteil vom 27.05.2010 (7 Sa 23/10) Stellung genommen und die Wirksamkeit entsprechender Klauseln verneint. RA M.Henne nimmt zu diesem Urteil Stellung und weist auf die Folgen für die Gestaltung von kombinierten Ausbildungs- und Studienverträgen hin. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 18-20
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/755193
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaft und Berufserziehung : W & B
dc.relation.ispartofvolume(2011), H. 4
dc.subject.classificationS 2.1 Rechtliche Regelungen in der Berufsbildung
dc.subject.classificationS 2.1.6 Arbeits- & Tarifrecht
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.otherBerufsbildungsrecht
dc.subject.otherAusbildungsvertrag
dc.subject.otherAusbildungsvergütung
dc.subject.otherDualer Studiengang
dc.titleUnwirksame Klauseln in kombinierten Ausbildungs- und Studienverträgen : Berufsausbildungsvergütungen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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