Kaufmannsbildung im Mittelalter. Determinanten des Curriculums deutscher Kaufleute im Spiegel der Formalisierung von Qualifizierungsprozessen

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116314
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Böhlau

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Köln; Wien

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Die vorliegende Dissertation untersucht die Berufsbildung deutscher Kaufleute des Mittelalters und erörtert Bedingungsfaktoren für die Entstehung und Frühentwicklung kaufmännischer Berufsbildungsprozesse. Als Kaufmann bezeichnen die mittelalterlichen Quellen nur den Gross- und Fernhändler, nicht den in kleinen Partien handelnden Krämer. Als Untersuchungsgegenstand dient das Curriculum, das gleichsam Spiegel aller Einflussfaktoren ist.

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