Flexibilität und Reformansätze in der beruflichen Bildung

bibb.id130149
dc.contributor.authorBeutner, Marc [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:44:40Z
dc.date.available2018-12-17T16:44:40Z
dc.date.issued2007
dc.description.abstractDer Autor betrachtet ausgewählte Reformvorschläge der jüngeren Vergangenheit in der beruflichen Bildung auf der Makroebene. Ausgangspunkt sind verschiedene Basiselemente der Flexibilisierung, die derzeit in der deutschen Berufsbildung direkte Anwendung finden oder geregelt sind: (A) Flexibilisierung in Monoberufen, (B) Monoberufe mit Wahlqualifikationen, (C) Flexibilisierung mittels Schwerpunktsetzung, (D) Flexibilisierung über die Fokussierung von Einsatzgebieten, (E) Einbindung von Fachrichtungen, (F) Berufsfamilien mit gemeinsamen Kernqualifikationen, (G) Stufenausbildungen nach Ausstiegs- und Anrechungsmodell. Im Anschluss werden ausgewählte Reformgedanken vorgestellt und in Beziehung gesetzt zu den Basiselementen der Flexibilisierung: (1) Modellvorschläge des Gutachtens von Euler/Severing, (2) Dual mit Wahl - Vorschlag des DIHK, (3) Ganzheitlich - Passgenau - Anschlussfähig - Vorschlag des ZDH, (4) Neue Strukturen in der Dualen Ausbildung - Vorschlag des BDA. (BIBB)
dc.format.extentS. 77-108
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/747387
dc.language.isode
dc.relation.ispartofKölner Zeitschrift für Wirtschaft und Pädagogik : WP
dc.relation.ispartofvolume22 (2007), H. 42
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.otherDuales System
dc.subject.otherReform
dc.subject.otherAusbildungsberuf
dc.subject.otherFlexibilität
dc.subject.otherWahlqualifikation
dc.titleFlexibilität und Reformansätze in der beruflichen Bildung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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