Flexibilität und Reformansätze in der beruflichen Bildung
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130149
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Abstract
Der Autor betrachtet ausgewählte Reformvorschläge der jüngeren Vergangenheit in der beruflichen Bildung auf der Makroebene. Ausgangspunkt sind verschiedene Basiselemente der Flexibilisierung, die derzeit in der deutschen Berufsbildung direkte Anwendung finden oder geregelt sind: (A) Flexibilisierung in Monoberufen, (B) Monoberufe mit Wahlqualifikationen, (C) Flexibilisierung mittels Schwerpunktsetzung, (D) Flexibilisierung über die Fokussierung von Einsatzgebieten, (E) Einbindung von Fachrichtungen, (F) Berufsfamilien mit gemeinsamen Kernqualifikationen, (G) Stufenausbildungen nach Ausstiegs- und Anrechungsmodell. Im Anschluss werden ausgewählte Reformgedanken vorgestellt und in Beziehung gesetzt zu den Basiselementen der Flexibilisierung: (1) Modellvorschläge des Gutachtens von Euler/Severing, (2) Dual mit Wahl - Vorschlag des DIHK, (3) Ganzheitlich - Passgenau - Anschlussfähig - Vorschlag des ZDH, (4) Neue Strukturen in der Dualen Ausbildung - Vorschlag des BDA. (BIBB)