Zeit und Zeitsouveränität - Entwicklungsperspektiven an Arbeitsplätzen der Zukunft und Möglichkeiten unterrichtlicher Reflexion (mit Bericht aus praktischer Erprobung)
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Abstract
Es gibt ein berechtigtes Interesse nach mehr Zeitsouveränität. "Arbeit sowohl räumlich als auch zeitlich flexibler zu gestalten, könnte ein Weg sein, die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu sichern; durch den Einsatz moderner Techniken ist die dezentrale Arbeitsplatzgestaltung möglich geworden." Arbeitszeitregelungen werden nach drei Kriterien beurteilt: ökomische (Effizienz und Produktivität), soziale, gesellschaftliche (eine grosszügige Überstundenregulierung verhindert den Rückgang der Arbeitslosigkeit). Die Rechtsgrundlagen für die Arbeitsgestaltung werden dargestellt, ebenso Modelle der Zeiteinteilung. Unterrichtsbausteine für die Behandlung des Themas im Unterricht der Berufsschule. (ISB)