Frauen in DDR-Hochschulen

bibb.id114703
dc.contributor.authorHildebrandt, Karin [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T14:10:37Z
dc.date.available2018-12-17T14:10:37Z
dc.date.issued1990
dc.description.abstractDer Beitrag befasst sich mit der Repräsentanz von Frauen im Wissenschaftsbetrieb der DDR. Die Autorin stützt sich auf verschiedene empirische Studien und kommt zu dem Ergebnis, dass es nicht an den Leistungsvoraussetzungen der Frauen liege, wenn ihr Entwicklungsweg langsamer und diskontinuierlicher als der der Männer verlaufe, sondern vor allem an den dominant männlich geprägten Strukturen. "Quotierung ist ein gangbarer Weg, um gewissermassen 'zwangsweise' kurzfristig Veränderungen herbeizuführen. Sie ist deshalb als ein Mittel zum Zweck zu befürworten und zwingend zu fordern, damit Frauen entsprechend ihrer wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit und -bereitschaft analog den Männern zum Einsatz gelangen, die vorherrschend männlich geprägten Strukturen gebrochen werden und weibliche Interessen bei der Entscheidungsfindung Beachtung finden und Benachteiligungen abgebaut werden." (IAB2)
dc.format.extentS. 379-383
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/731680
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDas Argument : Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften
dc.relation.ispartofvolume32 (1990), H. 3
dc.subject.classificationP 2.1.5 Fachhochschul- und Hochschulreife
dc.subject.classificationS 6.4 Dienstleistungsberufe
dc.subject.classificationP 1.3 Frauen
dc.subject.otherHochschule
dc.subject.otherQuotierung
dc.subject.otherWissenschaftler
dc.subject.otherFrauen
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherLeistungsfähigkeit
dc.subject.otherFrauen in Einzelberufen
dc.subject.otherFrauenarbeit
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleFrauen in DDR-Hochschulen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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