Auch ohne Meister. Handwerk

bibb.id90153
dc.contributor.authorHöfer, Klaus-Martin [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:13:22Z
dc.date.available2018-12-17T11:13:22Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractDas Handwerk könnte sich auch für Hochschulabsolventen als golden erweisen, wenn sie Betriebe auch ohne Meisterbrief in eigener Regie führen oder weiterführen dürfen. Bei der Anerkennung von Hochschulabschlüssen als Meisterersatz sind die Handwerkskammern nicht mehr so kleinlich. So haben beispielsweise Ingenieure Zugang zum Handwerk, wenn sie mindestens drei Jahre Praxis nachweisen können. Als Praxiszeiten werden auch Studienpraktika oder Arbeitstätigkeiten in Semesterferien angerechnet. Der Studienabschluss muss einen entsprechenden Bezug zum Handwerksberuf haben. Mögliche kaufmännische und betriebswirtschaftliche Defizite wollen die Kammern durch Lehrgänge und Beratung ausgleichen. Fachhochschulabsolventen mit der praxisnahen Ausbildung stehen dabei in der ersten Zielgruppe. (HOF/Text teilweise übernommen).
dc.format.accompanyingmaterialAbbildungen
dc.format.extentS. 17
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/702955
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDUZ : das unabhängige Hochschulmagazin
dc.relation.ispartofvolume54 (1998), H. 4
dc.subject.classificationP Personengruppen
dc.subject.classificationP 2.4 Facharbeiter / Gesellen
dc.subject.otherHochschulabsolvent
dc.subject.otherBerufschance
dc.subject.otherHandwerk
dc.subject.otherUnternehmer
dc.subject.otherUnternehmensgründung
dc.subject.otherFörderungsmaßnahme
dc.subject.otherMeister
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.titleAuch ohne Meister. Handwerk
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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