Von der Schule in den Beruf : Wege und Umwege in der nachobligatorischen Ausbildung

bibb.citedinbibbZitation von einer BIBB-Publikation
bibb.id183544
bibb.publisherplaceZürich
dc.contributor.authorTomasik, Martin J. [Verfasser]
dc.contributor.authorOostlander, Jeannette [Verfasser]
dc.contributor.authorMoser, Urs [Verfasser]
dc.contributor.editorUniversität Zürich / Institut für Bildungsevaluation [Sonstige]
dc.contributor.editorBildungsdirektion Kanton Zürich [Sonstige]
dc.contributor.otherUniversität Zürich / Institut für Bildungsevaluation
dc.contributor.otherBildungsdirektion Kanton Zürich
dc.coverage.spatialCH
dc.date.accessioned2019-03-29T13:48:18Z
dc.date.available2019-03-29T13:48:18Z
dc.date.issued2018
dc.description.abstract"70 Prozent der Teilnehmenden der Zürcher Längsschnittstudie beginnen nach Abschluss der obligatorischen Schule eine berufliche Grundbildung mit Fähigkeitszeugnis (EFZ), 9 Prozent eine berufliche Grundbildung mit Berufsattest (EBA). 21 Prozent der Teilnehmenden absolvieren eine allgemeinbildende Ausbildung, d.h. eine gymnasiale Maturitätsschule oder eine Fachmittelschule. 20 Prozent der jungen Erwachsenen absolvieren vor Aufnahme der nachobligatorischen Ausbildung ein Brückenangebot. Dabei handelt es sich häufig um Schülerinnen und Schüler aus den Abteilungen B und C der Sekundarschule. 10 Prozent der Studienteilnehmenden haben eine nachobligatorische Ausbildung begonnen, aber nicht abgeschlossen. Je besser die Testleistungen und je höher die Zeugnisnoten, desto anspruchsvoller ist die aufgenommene nachobligatorische Ausbildung. Junge Männer treten öfter in eine vierjährige berufliche Grundbildung oder eine berufliche Grundbildung mit Berufsmaturität über. Junge Frauen hingegen absolvieren häufiger eine dreijährige berufliche Grundbildung oder eine gymnasiale Maturitätsschule. Junge Männer und Lernende mit höheren Mathematikleistungen wählen häufiger einen Beruf im Bereich der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) als junge Frauen und Lernende mit tieferen Leistungen. Weniger häufig für einen MINT-Beruf entscheiden sich Lernende, die neben hohen Mathematik­ auch hohe Deutschleistungen erbringen. Die soziale Herkunft spielt eine massgebliche Rolle dabei, welcher Ausbildungsweg eingeschlagen wird. Insbesondere ist sie relevant dafür, ob eine berufliche Grundbildung oder eine gymnasiale Maturitätsschule aufgenommen wird. Die Zufriedenheit der Teilnehmenden der Längsschnittstudie ist hoch." (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.description.editionJuni 2018
dc.format.extent112 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/768619
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.researchgate.net/publication/322603807_Von_der_Schule_in_den_Beruf_Wege_und_Umwege_in_der_nachobligatorischen_Ausbildung (Volltext)
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.1 Erste Schwelle, in Ausbildung
dc.subject.classificationS 1.1 Allgemeinbildende Schule
dc.subject.otherJugendlicher
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherErste Schwelle
dc.subject.otherAusbildungswahl
dc.subject.otherÜbergang
dc.subject.otherSekundarstufe II
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherMINT-Berufe
dc.subject.otherZürich
dc.subject.otherSchweiz
dc.titleVon der Schule in den Beruf : Wege und Umwege in der nachobligatorischen Ausbildung
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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