Individuelle Lernervoraussetzungen als Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten zu selbst reguliertem Lernen

bibb.id81166
dc.contributor.authorKaiser, Arnim [Verfasser]
dc.contributor.authorHof, Christiane [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:25:32Z
dc.date.available2018-12-17T10:25:32Z
dc.date.issued2003
dc.description.abstractDie Autoren analysieren individuelle Lernervoraussetzungen als Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten zu selbst reguliertem Lernen und arbeiten dabei die lernrelevanten Dimensionen "subjektive Lernvorstellungen", "Attributierungsmuster" und "metakognitive Einstellungen" heraus. Ihre empirisch gesicherte Erkenntnis: Wer dem Lernprozess grössere Beachtung schenkt statt sich nur auf die Inhalte zu konzentrieren, kann sich leichter metakognitive Kompetenzen aneignen. Bildungsveranstaltungen sollten demnach sowohl die Teilnehmeraktivität fördern als auch neue Kenntnisse vermitteln. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extentS. 57-61
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/693052
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGdWZ : Grundlagen der Weiterbildung
dc.relation.ispartofvolume14 (2003), H. 2
dc.subject.classificationG 1.3.3.2 Anschlussfähigkeit
dc.subject.classificationT 4.2 Psychologie
dc.subject.classificationL 3.1 Prozessanalyse
dc.subject.otherPersönlichkeitsmerkmal
dc.subject.otherLernkompetenz
dc.subject.otherKognition
dc.subject.otherLernprozess
dc.subject.otherTeilnehmer
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.titleIndividuelle Lernervoraussetzungen als Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten zu selbst reguliertem Lernen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections