Individuelle Lernervoraussetzungen als Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten zu selbst reguliertem Lernen
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Abstract
Die Autoren analysieren individuelle Lernervoraussetzungen als Grundlage für den Erwerb von Fähigkeiten zu selbst reguliertem Lernen und arbeiten dabei die lernrelevanten Dimensionen "subjektive Lernvorstellungen", "Attributierungsmuster" und "metakognitive Einstellungen" heraus. Ihre empirisch gesicherte Erkenntnis: Wer dem Lernprozess grössere Beachtung schenkt statt sich nur auf die Inhalte zu konzentrieren, kann sich leichter metakognitive Kompetenzen aneignen. Bildungsveranstaltungen sollten demnach sowohl die Teilnehmeraktivität fördern als auch neue Kenntnisse vermitteln. (BIBB2)