Weiterbildung: ein Mythos zerbricht. Kompetenzentwicklung und Qualifikation

bibb.id85267
dc.contributor.authorStaudt, Erich [Verfasser]
dc.contributor.authorKriegesmann, Bernd [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:43:59Z
dc.date.available2018-12-17T10:43:59Z
dc.date.issued2000
dc.description.abstractDer Beitrag zeigt auf, dass eine auf explizite Wissensvermittlung ausgerichtete Weiterbildung nur partiell zur Kompetenzentwicklung beitragen kann. Zwischen explizitem Wissen und Kompetenz besteht eine Differenz, die nicht über traditionelle Weiterbildung ausgeglichen werden kann. Traditionelle Weiterbildung ist auf den gut beeinflussbaren Bereich des expliziten Wissens ausgerichtet, der aber nur 20 Prozent der individuellen Handlungsfähigkeit ausmacht. Diese Differenz muss transparent sein, wenn man den realistischen Beitrag der Weiterbildung zur Personal-, Organisations-, Unternehmens- und Regionalentwicklung einschätzen will. (BIBB2)
dc.format.extentS. 174-177
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/697335
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGdWZ : Grundlagen der Weiterbildung
dc.relation.ispartofvolume11 (2000), H. 4
dc.subject.classificationG 1.2.3 Qualifikationsentwicklungen
dc.subject.classificationL 1.1.2 Handlungs- und Lernfeldorientierung
dc.subject.classificationG 2.5.4 Qualifizierungs- & Ausbildungskonzepte
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherQualifikationsentwicklung
dc.subject.otherHandlungskompetenz
dc.subject.otherQualifikationsvermittlung
dc.subject.otherQualifikationserwerb
dc.titleWeiterbildung: ein Mythos zerbricht. Kompetenzentwicklung und Qualifikation
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections