Weiterbildung: ein Mythos zerbricht. Kompetenzentwicklung und Qualifikation

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Der Beitrag zeigt auf, dass eine auf explizite Wissensvermittlung ausgerichtete Weiterbildung nur partiell zur Kompetenzentwicklung beitragen kann. Zwischen explizitem Wissen und Kompetenz besteht eine Differenz, die nicht über traditionelle Weiterbildung ausgeglichen werden kann. Traditionelle Weiterbildung ist auf den gut beeinflussbaren Bereich des expliziten Wissens ausgerichtet, der aber nur 20 Prozent der individuellen Handlungsfähigkeit ausmacht. Diese Differenz muss transparent sein, wenn man den realistischen Beitrag der Weiterbildung zur Personal-, Organisations-, Unternehmens- und Regionalentwicklung einschätzen will. (BIBB2)

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