Gegen ein Ausblenden bildungstheoretisch-anthropologischer Bezüge in der betrieblichen Weiterbildung : bildungstheoretische Legitimation

bibb.id80568
dc.contributor.authorFell, Margret [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:22:17Z
dc.date.available2018-12-17T10:22:17Z
dc.date.issued2003
dc.description.abstractDie Autorin plädiert für eine explizite Berücksichtigung bildungstheoretisch-anthropologischer Bezüge in der betrieblichen Weiterbildung. Ausgangspunkt ist die bisherige Vernachlässigung einer anthropologisch fundierten Begründung betrieblichen Weiterbildungshandelns sowie einer anthropologisch geleiteten Grundlegung der Bildung. In bildungstheoretischer Hinsicht müsse es darum gehen, den Subjektbezug und die Reflexivität in Bildungsprozessen zum unverrückbaren Massstab pädagogischer Identität auch der betrieblichen Weiterbildung zu setzen. Subjektbezug und Reflexivität dürften nicht zu einer konjunkturabhängigen Variablen degradiert werden. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extentS. 122-125
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/692371
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGdWZ : Grundlagen der Weiterbildung
dc.relation.ispartofvolume14 (2003), H. 3
dc.subject.classificationS 5.3 Personalentwicklung
dc.subject.classificationG 1.3.1.2 Weiterbildungsmarkt
dc.subject.classificationT 2.1 Bildungstheorien
dc.subject.otherBetriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherBildungstheorie
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.titleGegen ein Ausblenden bildungstheoretisch-anthropologischer Bezüge in der betrieblichen Weiterbildung : bildungstheoretische Legitimation
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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