Gegen ein Ausblenden bildungstheoretisch-anthropologischer Bezüge in der betrieblichen Weiterbildung : bildungstheoretische Legitimation

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Die Autorin plädiert für eine explizite Berücksichtigung bildungstheoretisch-anthropologischer Bezüge in der betrieblichen Weiterbildung. Ausgangspunkt ist die bisherige Vernachlässigung einer anthropologisch fundierten Begründung betrieblichen Weiterbildungshandelns sowie einer anthropologisch geleiteten Grundlegung der Bildung. In bildungstheoretischer Hinsicht müsse es darum gehen, den Subjektbezug und die Reflexivität in Bildungsprozessen zum unverrückbaren Massstab pädagogischer Identität auch der betrieblichen Weiterbildung zu setzen. Subjektbezug und Reflexivität dürften nicht zu einer konjunkturabhängigen Variablen degradiert werden. (BIBB2)

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