Ausländische Jugendliche in Ausbildung und Beruf

bibb.id98129
dc.contributor.authorHerrmann, Helga [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T12:01:10Z
dc.date.available2018-12-17T12:01:10Z
dc.date.issued1995
dc.description.abstractDer Aufenthalt der in den 1950er bis zu den 1970er Jahren sowohl durch Push- als auch durch Pull-Faktoren nach Deutschland gekommenen Arbeitsmigranten hat sich im Laufe der Jahre - im Gegensatz zur verfolgten Ausländerpolitik - als dauerhaft herausgestellt. Diesem konnte auch durch den Anwerbestopp von 1973 nicht entgegnet werden. Nicht zuletzt durch den Nachzug der Familienangehörigen (vor allem bei türkischen Migranten) wurden aus den einstigen "Gastarbeitern" schließlich "Einwanderer". Die Autorin beschreibt in diesem Beitrag die besonderen Anforderungen an die deutsche Ausländer- und Bildungspolitik, um auf die durch den Zuzug von schulpflichtigen Kindern auftretenden Probleme angemessen reagieren zu können. Viele ausländische Jugendliche treten als Seiteneinsteiger in das deutsche Schulsystem ein, bzw. bei vielen Kindern und Jugendlichen handelt es sich um so genannte Pendelkinder. Der Beitrag lenkt den Fokus auf die besonderen Probleme dieses Personenkreises bei Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarktintegration. (BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 23-29
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/712302
dc.language.isode
dc.relation.ispartofAus Politik und Zeitgeschichte : APuZ
dc.relation.ispartofvolume(1995), H. B 35
dc.subject.otherAusländer
dc.subject.otherKind
dc.subject.otherJugendlicher
dc.subject.otherBildungspolitik
dc.subject.otherSchulbildung
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherBeschäftigung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.other1984-1994
dc.titleAusländische Jugendliche in Ausbildung und Beruf
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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