Arbeitsvermittlung zwischen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel
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115271
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Bonn
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Abstract
In der empirischen Studie wird der Arbeitsmarkt aus der Sicht von Arbeitsvermittlern, Arbeitgebern bzw. Betrieben und Arbeitslosen bzw. wiederbeschäftigten Arbeitslosen betrachtet. Alle drei Teilgruppen wurden auf der Basis repräsentativer Stichproben in der Zeit von November 1988 bis Mai 1989 befragt. Die Studie knüpft an eine vergleichbare Untersuchung aus dem Jahr 1978 an. Der Forschungsbericht enthält Ergebnisse zur Struktur der Arbeitslosigkeit, den Beschäftigungschancen und der beruflichen Mobilität von Arbeitslosen sowie zu deren finanzieller Lage und Verhalten bei der Arbeitssuche. Aus der Sicht der Arbeitsvermittler werden deren Handlungsmöglichkeit und Erwartungen an Arbeitslose und Arbeitgeber erhoben. Weiter wird auf die Stellenangebote des Arbeitsamtes und dessen Einschaltung bei der Stellensuche eingegangen. Untersucht wurde auch das Einstellungsverhalten der Betriebe. Dabei geht es insbesondere um die Einstellung bzw. Nichteinstellung von Arbeitslosen. Schliesslich werden die Arbeitsbereitschaft der Arbeitslosen und deren Motive zur Arbeitslosmeldung behandelt. (Der Forschungsbericht wird durch sieben Materialbände ergänzt, die neben Methodenbeschreibungen und einer tabellarischen Dokumentation der Ergebnisse auch Textteile enthalten.) (IAB)