Innovative Handlungspotenziale von Kranken- und Altenpflegekräften

bibb.id83560
bibb.publisherplaceBerlin
dc.contributor.authorLandenberger, Margarete [Verfasser]
dc.contributor.authorWatzlawczik, Gerd-Uwe [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:35:29Z
dc.date.available2018-12-17T10:35:29Z
dc.date.issued2001
dc.description.abstractVorgestellt werden Ergebnisse aus den empirischen Forschungsarbeiten des Teilprojekts B6 "Innovative Handlungspotentiale von Kranken- und Altenpflegekräften", das am Sonderforschungsbereich 333 der Universität München von 1992 bis 1994 durchgeführt wurde. Ausgangspunkt war die These, dass die Kranken- und Altenpflegekräfte infolge des Umbruchs im Gesundheitswesen von einer "schweigenden" Berufsgruppe zu einer Profession mit gesundheitspolitischen Gestaltungspotenzialen geworden sind. Während sie in den 80er Jahren kaum in Erscheinung getreten sind, haben sie seither durch eigene Professionalisierungsanstrengungen Handlungskompetenz in ihrem beruflichen Tätigkeitsfeld erlangt. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stand die Frage, auf welchen Feldern Pflegende innovativ werden und von welchen gesundheitspolitischen und organisatorischen Rahmenbedingungen dies abhängt. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extentS. 314-324
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/695334
dc.language.isode
dc.relation.ispartofEntwicklungsperspektiven von Arbeit : Ergebnisse aus dem Sonderforschungsbereich 333 der Universität München / Burkart Lutz [Hrsg.]
dc.subject.classificationG 2.3 Wandel von Arbeit & Wirtschaft
dc.subject.classificationL 1.1.2 Handlungs- und Lernfeldorientierung
dc.subject.otherPflegeberuf
dc.subject.otherProfessionalisierung
dc.subject.otherHandlungskompetenz
dc.subject.otherInnovation
dc.subject.other1992-1994
dc.titleInnovative Handlungspotenziale von Kranken- und Altenpflegekräften
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

Files