Gewinner und Verlierer? : erhebliche Verschiebungen beim Hochschulzugang in den neuen Bundesländern

bibb.id99805
dc.contributor.authorLischka, Irene [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T12:13:14Z
dc.date.available2018-12-17T12:13:14Z
dc.date.issued1994
dc.description.abstractDer Beitrag analysiert die Entwicklung der Studienanfängerzahlen zwischen 1989 und 1973 und die aufgetretenen Strukturveränderungen. U.a. wird auf die Entwicklung der Frauenanteile insgesamt, in einzelnen Fächergruppen und in den einzelnen Bundesländern eingegangen. Der im Vergleich zu den westlichen Bundesländern relativ hohe Frauenanteil (1992 50%) resultiert nicht zuletzt aus der Geschlechterverteilung in der gymnasialen Oberstufe (60% Mädchen, 40% Jungen). (IAB)
dc.format.extentS. 359-381
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/714288
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBeiträge zur Hochschulforschung
dc.relation.ispartofvolume(1994), H. 3
dc.subject.classificationP 2.1.5 Fachhochschul- und Hochschulreife
dc.subject.classificationS 1.1 Allgemeinbildende Schule
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.classificationI 2.1.1 Neue Bundesländer
dc.subject.classificationI 2.1 Deutschland
dc.subject.otherHochschulzugang
dc.subject.otherStudienanfänger
dc.subject.otherSekundarstufe II
dc.subject.otherGeschlechterverteilung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherOstdeutschland
dc.subject.otherDDR
dc.titleGewinner und Verlierer? : erhebliche Verschiebungen beim Hochschulzugang in den neuen Bundesländern
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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