Gewinner und Verlierer? : erhebliche Verschiebungen beim Hochschulzugang in den neuen Bundesländern
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Abstract
Der Beitrag analysiert die Entwicklung der Studienanfängerzahlen zwischen 1989 und 1973 und die aufgetretenen Strukturveränderungen. U.a. wird auf die Entwicklung der Frauenanteile insgesamt, in einzelnen Fächergruppen und in den einzelnen Bundesländern eingegangen. Der im Vergleich zu den westlichen Bundesländern relativ hohe Frauenanteil (1992 50%) resultiert nicht zuletzt aus der Geschlechterverteilung in der gymnasialen Oberstufe (60% Mädchen, 40% Jungen). (IAB)