Wer hat, dem wird gegeben? : Hochbegabtenförderung und Gerechtigkeit

bibb.id160140
dc.contributor.authorMeyer, Kirsten [Verfasser]
dc.contributor.authorStreim, Benjamin [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:44:48Z
dc.date.available2018-12-17T18:44:48Z
dc.date.issued2013
dc.description.abstract"In diesem Aufsatz geht es um eine Analyse der Argumente zugunsten von Hochbegabtenförderung. Diese wird einerseits mit dem Verweis auf das Gemeinwohl begründet und andererseits damit, dass sie den Hochbegabten selbst geschuldet sei. Im Folgenden liegt der Schwerpunkt auf der Analyse solcher pädagogischer Argumente, welche die Hochbegabtenförderung mit Forderungen der Chancengleichheit oder Gerechtigkeit begründen. Dabei wird sich zeigen, dass die Analyse dieser Argumente um eine wichtige Perspektive ergänzt werden muss: Der Begabungsbegriff muss genauer in den Blick genommen und mit den Argumenten für die Hochbegabtenförderung abgeglichen werden. Die hier vorgelegte Analyse weckt auf diese Weise Zweifel an der Behauptung, dass die Hochbegabtenförderung ein Gebot der Gerechtigkeit sei." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 112-129
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/758567
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Pädagogik
dc.relation.ispartofvolume59 (2013), H. 1
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationP 1.9 Begabte
dc.subject.otherBegabung
dc.subject.otherHochbegabung
dc.subject.otherBegabtenförderung
dc.subject.otherChancengleichheit
dc.titleWer hat, dem wird gegeben? : Hochbegabtenförderung und Gerechtigkeit
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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