Schwerbeschädigtenbetreuung in der DDR : Anerkennungsverfahren und berufliche Rehabilitation

bibb.id114681
dc.contributor.authorKunz, Eduard [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T14:10:20Z
dc.date.available2018-12-17T14:10:20Z
dc.date.issued1990
dc.description.abstractIn dem Beitrag werden die Rechtsgrundlagen und die Organisation der beruflichen Rehabilitation in der DDR beschrieben. Voraussetzung für Rehabilitationsmassnahmen ist die Anerkennung als Behinderter und der Besitz eines Beschädigtenausweises. Zuständig für die Massnahmen sind im wesentlichen die Räte der Kreise und Bezirke. Die Betriebe sind - wie in der Bundesrepublik Deutschland - verpflichtet, eine bestimmte Anzahl Behinderter zu beschäftigen. Ferner gibt es "geschützte" Arbeitsplätze in Werkstätten, aber auch in Betrieben und im Rahmen von Heimarbeit. (IAB)
dc.format.extentS. 73-77
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/731652
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBehindertenrecht
dc.relation.ispartofvolume29 (1990), H. 3
dc.subject.classificationS 2.1 Rechtliche Regelungen in der Berufsbildung
dc.subject.classificationG 1.3.3.4 Wiedereingliederung
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisation
dc.subject.classificationG 1.2 Arbeitsmarkt
dc.subject.classificationG 1.2.2.2 Soziale Sicherungssysteme
dc.subject.otherSchwerbehindertenrecht
dc.subject.otherBerufliche Rehabilitation
dc.subject.otherOrganisation
dc.subject.otherArbeitsmarktpolitik
dc.subject.otherMenschen mit Behinderung
dc.subject.otherKündigungsschutz
dc.titleSchwerbeschädigtenbetreuung in der DDR : Anerkennungsverfahren und berufliche Rehabilitation
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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