IHK-Abschlussprüfung: die organisierte Verantwortungslosigkeit und der institutionalisierte Vertrauensmissbrauch

bibb.id91196
dc.contributor.authorStommel, Axel [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:19:28Z
dc.date.available2018-12-17T11:19:28Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractDer Verfasser kritisiert die Haltung der Kammern in bezug auf die Abschlussprüfungen, was darauf hinausläuft, dass die Berufsschule ihre Unterrichtshoheit faktisch abtreten würde. Nach seiner Auffassung bedeutet die Abtretung der Unterrichtshoheit an die Kammern jedoch keineswegs nur, dass nicht legitimierte sowie zentrale Gremien der Wirtschaft wesentlich bestimmen, was an föderalen öffentlichen Schulen unterrichtet wird, sondern dass die jeweiligen Lehrpläne grundsätzlich immer erst am Tag der Abschlussprüfung bekanntgegeben werden. Wenn demnach die Berufsschule nicht zum Handlanger der Kammern werden will, muss sie sich neu positionieren, und zwar sowohl im Sinne der Wirtschaft als auch der Gesellschaft. (BIBB2)
dc.format.extentS. 87-90
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/704164
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaft und Erziehung
dc.relation.ispartofvolume50 (1998), H. 3
dc.subject.classificationS 1.3.1 Ausbildung im Dualen System
dc.subject.classificationS 3.1.2.1 Berufliche Teilzeitschulen, Berufsschulen
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.classificationS 3.4.2 Industrie- und Handelskammern
dc.subject.otherDuales System
dc.subject.otherBerufsschule
dc.subject.otherZukunftsperspektive
dc.subject.otherPrüfung
dc.subject.otherAbschlussprüfung
dc.subject.otherIndustrie- und Handelskammer
dc.titleIHK-Abschlussprüfung: die organisierte Verantwortungslosigkeit und der institutionalisierte Vertrauensmissbrauch
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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