Teilnehmende als soziales Kapital : Beispiel: Adressatenbindung aus institutioneller Perspektive

bibb.id127954
dc.contributor.authorJütte, Wolfgang [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:19:05Z
dc.date.available2018-12-17T16:19:05Z
dc.date.issued2006
dc.description.abstractDie Bedeutung von Beziehungen nimmt in der wissenschaftlichen Weiterbildung eine nicht zu verkennende Rolle ein. So sind es auf Seiten der Teilnehmenden neben Wissen auch neue Kontakte, die ein wichtiges Kapital bilden. Auf Seiten der Institutionen sind es die Teilnehmenden selbst, die als Multiplikatoren eine bedeutende Ressource darstellen. Nach dem Konzept des Sozialkapitals können bestimmte Beziehungen Akteuren Vorteile verschaffen. Teilnehmende werden als soziales Kapital betrachtet, um sich der Weiterbildungsteilnahme aus einer institutionellen Perspektive zu nähern. Teilnehmer werden so stärker als bisher als Teil des Bildungsmanagements gesehen. Im Beitrag wird diese Beziehungsdimension am Beispiel der wissenschaftlichen Weiterbildung beleuchtet. (BIBB2)
dc.format.extentS. 20-22
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/745538
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWeiterbildung : Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends
dc.relation.ispartofvolume16 (2006), H. 1
dc.subject.classificationS 1.5 Weiterbildung
dc.subject.classificationS 4.3.6 Human Capital
dc.subject.classificationS 5.1 Bildungsmanagement
dc.subject.otherTeilnehmer
dc.subject.otherWissenschaftliche Weiterbildung
dc.subject.otherSoziale Beziehungen
dc.subject.otherSozialkapital
dc.subject.otherBildungsmanagement
dc.titleTeilnehmende als soziales Kapital : Beispiel: Adressatenbindung aus institutioneller Perspektive
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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