Teilnehmende als soziales Kapital : Beispiel: Adressatenbindung aus institutioneller Perspektive
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127954
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Abstract
Die Bedeutung von Beziehungen nimmt in der wissenschaftlichen Weiterbildung eine nicht zu verkennende Rolle ein. So sind es auf Seiten der Teilnehmenden neben Wissen auch neue Kontakte, die ein wichtiges Kapital bilden. Auf Seiten der Institutionen sind es die Teilnehmenden selbst, die als Multiplikatoren eine bedeutende Ressource darstellen. Nach dem Konzept des Sozialkapitals können bestimmte Beziehungen Akteuren Vorteile verschaffen. Teilnehmende werden als soziales Kapital betrachtet, um sich der Weiterbildungsteilnahme aus einer institutionellen Perspektive zu nähern. Teilnehmer werden so stärker als bisher als Teil des Bildungsmanagements gesehen. Im Beitrag wird diese Beziehungsdimension am Beispiel der wissenschaftlichen Weiterbildung beleuchtet. (BIBB2)