Lernortkooperation im Kontext hybrider Bildungsformate – Gelingensbedingungen aus der Perspektive von institutionellen Akteur*innen
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782354
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Abstract
„Hybride Bildungsformate zielen auf eine curriculare Verzahnung der traditionell weitgehend getrennten Bildungsbereiche, deren beruflichen auf der einen Seite und dem akademischen auf der anderen. In der Praxis zeigen sich verschiedene Formate, die eine solche Verzahnung zu realisieren suchen, wie bspw. die verzahnten Orientierungsangebote des Modenvorhabens „VerOnika“. Diese sollen hochschulzugangsberechtigten Personen gleichwertig Einblicke in eine berufliche Ausbildung sowie in ein Hochschulstudium bieten, um so eine erfahrungsbasierte Bildungsentscheidung zu ermöglichen. Elementar ist dafür die Kooperation zwischen den Lernorten der beruflichen und der hochschulischen Bildung. Der Beitrag stellt Befunde der wissenschaftlichen Begleitung dieses Modenvorhabens vor, die auf Expert*inneninterviews basieren und Gelingensbedingungen dieser Lernortkooperation fokussieren.“ (Autorenreferat; BIBB-Doku)