Empirische Aspekte einer "persönlichkeitsorientierten Flexibilitätsforschung"

bibb.id123194
bibb.publisherplaceOpladen
dc.contributor.authorKaiser, Manfred [Verfasser]
dc.contributor.authorKreutz, Henrik [Herausgeber]
dc.date.accessioned2018-12-17T15:35:39Z
dc.date.available2018-12-17T15:35:39Z
dc.date.issued1988
dc.description.abstract"Durch Beachtung von Identitätsgesichtspunkten leistet Flexibilitätsforschung mehr als sie bisher vermochte; vor allem erhält sie neue forschungsleitende Fragestellungen und rückt die Person (mit ihren Orientierungen, Wünschen, Bedürfnissen etc.) in den Vordergrund und nicht so sehr ihre Wechselvorgänge. Einer identitätsorientierten Flexibilitätsforschung genügen nicht mehr Querschnittsinformationen, nicht nur Berufs- und Ausbildungskategorien, Ausbildungs-, Berufematrizen, Mobilitäts- und/oder Substitutionsmatrizen. Wird eine 'persönlichkeitsorientierte Flexibilitätsforschung' ernsthaft betrieben, hat sie vor allem solche Merkmale einzubeziehen, die Aussagen zum Verhältnis zwischen Individuum und externen Bedingungen (z.B. Arbeitsmarktbedingungen) gestatten." (Autorenreferat)
dc.format.extentS. 113-121
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/741542
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPragmatische Soziologie : Beiträge zur wissenschaftlichen Diagnose und praktischen Lösung gesellschaftlicher Gegenwartsprobleme / Henrik Kreutz [Hrsg.]
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationT 4.2 Psychologie
dc.subject.otherFlexibilitätsforschung
dc.subject.otherRigidität
dc.subject.otherIdentität
dc.subject.otherPersönlichkeit
dc.titleEmpirische Aspekte einer "persönlichkeitsorientierten Flexibilitätsforschung"
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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