Empirische Aspekte einer "persönlichkeitsorientierten Flexibilitätsforschung"
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Opladen
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Abstract
"Durch Beachtung von Identitätsgesichtspunkten leistet Flexibilitätsforschung mehr als sie bisher vermochte; vor allem erhält sie neue forschungsleitende Fragestellungen und rückt die Person (mit ihren Orientierungen, Wünschen, Bedürfnissen etc.) in den Vordergrund und nicht so sehr ihre Wechselvorgänge. Einer identitätsorientierten Flexibilitätsforschung genügen nicht mehr Querschnittsinformationen, nicht nur Berufs- und Ausbildungskategorien, Ausbildungs-, Berufematrizen, Mobilitäts- und/oder Substitutionsmatrizen. Wird eine 'persönlichkeitsorientierte Flexibilitätsforschung' ernsthaft betrieben, hat sie vor allem solche Merkmale einzubeziehen, die Aussagen zum Verhältnis zwischen Individuum und externen Bedingungen (z.B. Arbeitsmarktbedingungen) gestatten." (Autorenreferat)