Bildung, Bildungsfinanzierung und Einkommensverteilung II : 2

bibb.id4370
bibb.publishernameDuncker und Humblot
bibb.publisherplaceBerlin
dc.contributor.authorLüdeke, Reinar [Herausgeber]
dc.contributor.authorBellmann, Lutz [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorGrüske, Karl-Dieter [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorReinberg, Alex [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorTessaring, Manfred [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorTimmermann, Dieter [Mitarbeiter]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:44:03Z
dc.date.available2018-12-17T09:44:03Z
dc.date.issued1994
dc.description.abstractMit dem Band wird der zweite Teil einer Untersuchung vorgelegt, die im Bildungsökonomischen Ausschuss in den vergangenen Jahren zum Themenkomplex "Bildung, Bildungsfinanzierung und Einkommensverteilung" diskutiert wurde. Während es auf der Jahrestagung 1991 in Passau (Band 222/1) in erster Linie um theoretische und empirische Grundlegungen ging, stehen in den drei Beiträgen der Jahrestagung 1992 in Nürnberg die Anwendungen theoretischer Überlegungen auf der Grundlage empirischer Befunde im Mittelpunkt. Im Beitrag von BELLMANN/REINBERG/TESSARING "Bildungsexpansion, Qualifikationsstruktur und Einkommensverteilung - eine Analyse mit Daten des Mikrozensus und der Beschäftigtenstatistik" wird der Einfluss bildungsbedingter Einkommensunterschiede untersucht. Die Autoren ziehen aus den ausgewerteten statistischen Materialien die Erkenntnis, dass trotz einer Bildungsexpansion und einer damit einhergehenden bildungsmässigen Höherqualifizierung des Arbeitskräftereservoirs die relativen Einkommensabstände seit den 60er Jahren sich wenig verändert haben. In den Beiträgen von GRÜSKE "Verteilungseffekte der öffentlichen Hochschulfinanzierung in der Bundesrepublik Deutschland - personale Inzidenz im Querschnitt und Längsschnitt" und von TIMMERMANN "Studiengebühren und personelle Einkommensverteilung" stehen die bildungsökonomischen Zusammenhänge zwischen Finanzierungsproblemen des Hochschulwesens und der Einkommensverteilung im Mittelpunkt. Trotz unterschiedlicher Ansätze überraschen die übereinstimmenden Empfehlungen an die Bildungspolitiker. Nach Auffassung der Autoren sind verteilungspolitische Gründe für die Beibehaltung der bisherigen öffentlichen Finanzierung oder gegen die Einführung von privat finanzierten Studiengebühren nicht sonderlich ernst zu nehmen, wenn nicht sogar vieles für eine verteilungspolitisch begründete Änderung der Finanzierung spricht. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialTab.
dc.format.extent188 S.
dc.format.illustrationAbb.
dc.identifier.isbn3-428-08169-2
dc.identifier.isbn978-3-428-08169-1
dc.identifier.issn0505-2777
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/686519
dc.language.isode
dc.publisherDuncker und Humblot
dc.relation.ispartofSchriften des Vereins für Socialpolitik N.F. ; 221,2
dc.subject.classificationS 4 Kosten & Finanzierung
dc.subject.classificationG 1.3.1 Bildungsangebot & -nachfrage
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationG 2.5.4 Qualifizierungs- & Ausbildungskonzepte
dc.subject.classificationG 1.3.3.1 Qualifikationsverwertung
dc.subject.classificationG 1.2.2 Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnisse
dc.subject.otherHochschulsystem
dc.subject.otherFinanzierung
dc.subject.otherVerteilungseffekte
dc.subject.otherBildungsabschluss
dc.subject.otherQualifikationsverwertung
dc.subject.otherQualifikationsniveau
dc.subject.otherEinkommenshöhe
dc.subject.otherEinkommensverteilung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleBildung, Bildungsfinanzierung und Einkommensverteilung II : 2
dc.typeBuch

Files