Kommunikatives und offenes Lernen : Lernarrangements statt Lehrgänge

bibb.id124888
dc.contributor.authorBönsch, Manfred [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T15:52:08Z
dc.date.available2018-12-17T15:52:08Z
dc.date.issued2005
dc.description.abstractIm Selbstverständnis herkömmlicher Lehre ist angelegt, dass ein Lehrender das Wissen und Können beherrscht, das in einem Ausbildungszusammenhang an Nichtwissende/Nicht-Könner vermittelt werden muss. Dieses Grundmuster einer Vermittlungsdidaktik ist scheinbar so selbstverständlich, dass es die Erwartungen auf beiden Seiten prägt: der/die Lehrende bereitet die zu vermittelnden Inhalte auf, hält Unterricht und Lernende geraten schnell in eine Konsumentenhaltung. Der Beitrag problematisiert diese Konstellation, stellt den Stand der allgemeindidaktischen Diskussion im Überblick dar und stellt dann Überlegungen an, wie selbstbestimmtes Lernen und Selbstkompetenzentwicklung eröffnet und gestützt werden kann. Im Gegensatz zur Vermittlungsdidaktik geht es dabei um eine Topologie des Lernens, die Trassen, Orte, Pfade, Gerüste anbietet. (BIBB2)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 9-13
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/743145
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPrInterNet : die Zeitschrift für Pflegewissenschaft
dc.relation.ispartofvolume7 (2005), H. 1
dc.subject.classificationL 2.2 Didaktik
dc.subject.otherLernen
dc.subject.otherSelbstgesteuertes Lernen
dc.subject.otherLernkompetenz
dc.subject.otherDidaktik
dc.titleKommunikatives und offenes Lernen : Lernarrangements statt Lehrgänge
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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