Kommunikatives und offenes Lernen : Lernarrangements statt Lehrgänge

item.page.bibb.id

124888
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Im Selbstverständnis herkömmlicher Lehre ist angelegt, dass ein Lehrender das Wissen und Können beherrscht, das in einem Ausbildungszusammenhang an Nichtwissende/Nicht-Könner vermittelt werden muss. Dieses Grundmuster einer Vermittlungsdidaktik ist scheinbar so selbstverständlich, dass es die Erwartungen auf beiden Seiten prägt: der/die Lehrende bereitet die zu vermittelnden Inhalte auf, hält Unterricht und Lernende geraten schnell in eine Konsumentenhaltung. Der Beitrag problematisiert diese Konstellation, stellt den Stand der allgemeindidaktischen Diskussion im Überblick dar und stellt dann Überlegungen an, wie selbstbestimmtes Lernen und Selbstkompetenzentwicklung eröffnet und gestützt werden kann. Im Gegensatz zur Vermittlungsdidaktik geht es dabei um eine Topologie des Lernens, die Trassen, Orte, Pfade, Gerüste anbietet. (BIBB2)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By