Zur Erweiterung des Fächerspektrums an Fachhochschulen
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Abstract
Der Verfasser stellt die Diskussion über die Erweiterung des Fächerspektrums in einen grösseren Zusammenhang. Seitens der Universitäten wird festgestellt, dass es unverantwortlich ist, an Fachhochschulen grundständige, bisher den Universitäten vorbehaltene Studiengänge einzurichten. Andere Überlegungen befürworten eine Trennung der Studiengänge, die sich bisher am Rande der klassischen Universitätsdisziplinen etabliert haben (z.B. Rechts-, Betriebs-, Geisteswissenschaften, Lehrerbildung), womit gleichzeitig die Fachhochschulen ihr Studienangebot erweitern müssten. Zwischen Politik, Hochschulen sowie Unternehmen, Verbänden und Gewerkschaften besteht Übereinstimmung darüber, dass im Hinblick auf den Ausbau der Fachhochschulen für etwa 40 Prozent der Studierenden und im Hinblick auf neue Anforderungensprofile in der Arbeitswelt eine Erweiterung des Fächerangebots der Fachhochschulen notwendig ist. (BIBB)