Qualifikationsbedarfsermittlung als Aushandlungsprozess

bibb.id85336
bibb.publisherplaceMünchen
dc.contributor.authorHusemann, Rudolf [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:44:13Z
dc.date.available2018-12-17T10:44:13Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstractDer Verfasser analysiert das Problem der Qualifikationsbedarfsermittlung als sozialen Aushandlungsprozess. Er will zeigen, dass eine Erweiterung der klassischen Formen und Methoden der Qualifikationsbedarfsermittlung in Richtung "Aushandlungsprozess" die Chance bietet, im Bereich der Weiterbildung mehr zu leisten als lediglich die Anpassung von Qualifikationen an veränderte Arbeitsaufgaben. Vor dem Hintergrund vorhandener Methoden der Qualifikationsbedarfsanalyse sieht er nicht nur die Notwendigkeit einer Öffnung für Formen und Methoden, die grundsätzlich interaktiv sein sollten, sondern auch für die Einbeziehung eines breiteren Spektrums von Interessendimensionen. Dazu gehören neben den unterschiedlichen Interessenlagen im Betrieb auch regionalpolitische, beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitische sowie institutionelle Dimensionen. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialzahlr. Literaturangaben
dc.format.extentS. 116-134
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/697405
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPolitikfeld betriebliche Weiterbildung : Trends, Erfahrungen und Widersprüche in Theorie und Praxis / Wolfgang Hendrich [Hrsg.] ; Karin Büchter [Hrsg.]
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationT 3 Forschungsmethoden
dc.subject.classificationS 5.3 Personalentwicklung
dc.subject.classificationG 1.3.1.2 Weiterbildungsmarkt
dc.subject.otherQualifikationsbedarf
dc.subject.otherFrüherkennung
dc.subject.otherForschungsmethode
dc.subject.otherBetriebliche Weiterbildung
dc.titleQualifikationsbedarfsermittlung als Aushandlungsprozess
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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