Zur Zertifizierung informeller Kompetenzen

bibb.id81071
dc.contributor.authorKäpplinger, Bernd [Verfasser]
dc.contributor.authorPuhl, Achim [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:25:11Z
dc.date.available2018-12-17T10:25:11Z
dc.date.issued2003
dc.description.abstractWie lassen sich informelle Kompetenzen zertifizieren? Diese Frage stellt sich angesichts selbstgesteuerter und lebenslang erforderlicher Lernprozesse. Trotz Vorbildern im Ausland scheint es in Deutschland keine vorgezeichneten Wege zu geben. Der Beitrag beleuchtet am Beispiel des DIE-Projektes TAK (Transparenz und Akzeptanz berufsrelevanter Kompetenzen - Instrumentarien und Umsetzungsstrategien) entsprechende europäische Tendenzen im Bereich der beruflichen Bildung. Untersucht werden das britische und das finnische Modell der Zertifizierung. In einem zweiten Schritt werden bundesdeutsche Expertenmeinungen eingeholt (Prof. Dr. John Erpenbeck und Prof. Dr. Günther Dohmen), die als Zertifizierungspraxis ein kombiniertes Verfahren von Portfolio (persönliche Dokumentation der eigenen Kompetenzen) und "Performance- Prüfungen" (simulierte Anforderungssituation) vorschlagen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 45-47
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/692938
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDIE-Zeitschrift für Erwachsenenbildung
dc.relation.ispartofvolume10 (2003), H. 2
dc.subject.classificationL 2.1.1 Informelles Lernen
dc.subject.classificationL 6.2.1 Standards/Gütekriterien
dc.subject.classificationS 2.2.4.3 Zertifizierung
dc.subject.otherInformelles Lernen
dc.subject.otherKompetenzbewertung
dc.subject.otherZertifizierung
dc.titleZur Zertifizierung informeller Kompetenzen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections