Vorschläge für Bundesregelungen in der beruflichen Weiterbildung
item.page.bibb.id
14979
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
Frankfurt/Main
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Die Gewerkschaften GEW, HBV, IG Medien und IG Metall veröffentlichen ihre gemeinsame Initiative für eine gesetzliche Regelung der Weiterbildung sowie einen Auszug aus der die Initiative unterstützenden Unterschriftenliste zahlreicher Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Bildungsträgern. Die rot-grüne Bundesregierung hat in ihrer Koalitionsvereinbarung von 1998 den Ausbau der Weiterbildung als Ziel formuliert. Die Gewerkschaften GEW, HBV, IG Medien und IG Metall sehen in einem Bundesgesetz für die berufliche Weiterbildung einen wichtigen Schritt zur Realisierung dieses Ziels. Ein Bundesgesetz sei ein möglicher Schritt für eine dringend erforderliche öffentliche Weiterbildungspolitik, die die Weiterbildungslandschaft aktiv gestaltet, statt alles dem Markt zu überlassen. Für das lebenslange Lernen als selbstverständlichem Teil von Biographien fehlten bisher institutionelle, finanzielle, zeitliche und organisatorische Voraussetzungen. Zukunftsweisend sei deshalb nur ein Gesamtkonzept, das ein Recht auf Weiterbildung sichert, Lernzeitansprüche sowie ausreichende Finanzierung vorsieht und das geeignet ist, mehr Verbindlichkeit und Planungssicherheit für alle Beteiligten herzustellen. (BIBB2)