Jobben von Jugendlichen beeinträchtigt weder Schulleistungen noch Freizeit

bibb.id80537
dc.contributor.authorSchneider, Thorsten [Verfasser]
dc.contributor.authorWagner, Gert G. [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:22:09Z
dc.date.available2018-12-17T10:22:09Z
dc.date.issued2003
dc.description.abstract"Mit 13 Jahren haben nach eigenen Angaben bereits 7 Prozent aller Jugendlichen gejobbt; mit 14 Jahren haben weitere 11 Prozent damit begonnen. Von den 17jährigen Schülern sind fast 40 Prozent neben der Schule mindestens einmal erwerbstätig gewesen. Weitere Analysen der vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhobenen Daten des Sozio- ökonomischen Panels (SOEP) (befragt wurden 17jährige retrospektiv nach ihren ersten Erfahrungen mit Erwerbstätigkeit) zeigen, dass Jobben schulischem Erfolg oder anderen Freizeitaktivitäten nicht entgegensteht. Im Gegenteil: Jobbende Schülerinnen und Schüler sind insgesamt überdurchschnittlich aktive Jugendliche. Allerdings kann man bei denjenigen Jugendlichen, die bereits als Kinder (vor Vollendung des 14. Lebensjahres) gejobbt haben, leicht unterdurchschnittliche Schulnoten beobachten." (Autorenreferat)
dc.format.extentS. 574-575
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/692337
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDIW-Wochenbericht
dc.relation.ispartofvolume70 (2003), H. 38
dc.subject.classificationG 1.2.2.3 Beschäftigungsformen
dc.subject.classificationS 1.1 Allgemeinbildende Schule
dc.subject.otherNebentätigkeit
dc.subject.otherSchulleistung
dc.subject.otherJugendlicher
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleJobben von Jugendlichen beeinträchtigt weder Schulleistungen noch Freizeit
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections