Jobben von Jugendlichen beeinträchtigt weder Schulleistungen noch Freizeit

item.page.bibb.id

80537
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

"Mit 13 Jahren haben nach eigenen Angaben bereits 7 Prozent aller Jugendlichen gejobbt; mit 14 Jahren haben weitere 11 Prozent damit begonnen. Von den 17jährigen Schülern sind fast 40 Prozent neben der Schule mindestens einmal erwerbstätig gewesen. Weitere Analysen der vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhobenen Daten des Sozio- ökonomischen Panels (SOEP) (befragt wurden 17jährige retrospektiv nach ihren ersten Erfahrungen mit Erwerbstätigkeit) zeigen, dass Jobben schulischem Erfolg oder anderen Freizeitaktivitäten nicht entgegensteht. Im Gegenteil: Jobbende Schülerinnen und Schüler sind insgesamt überdurchschnittlich aktive Jugendliche. Allerdings kann man bei denjenigen Jugendlichen, die bereits als Kinder (vor Vollendung des 14. Lebensjahres) gejobbt haben, leicht unterdurchschnittliche Schulnoten beobachten." (Autorenreferat)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By