Modulentwicklung auf der Grundlage der Kompetenztheorie

bibb.id124716
dc.contributor.authorOlbrich, Christina [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T15:50:41Z
dc.date.available2018-12-17T15:50:41Z
dc.date.issued2004
dc.description.abstractMit dem Inkrafttreten der neuen Alten- und Krankenpflegegesetze sind die Schulen herausgefordert, sich mit einer neuen Ausbildungsorganisation, der Modularisierung auseinanderzusetzen. Diese ist zwar im Gesetz nicht explizit gefordert, ergibt sich jedoch als logische Konsequenz der Lernfeldorientierung. In dem Beitrag wird die Entwicklung eines Moduls auf der Grundlage der von der Autorin entwickelten Kompetenztheorie aufgezeigt. Im Mittelpunkt dieser Theorie der Pflegekompetenz stehen die vier Dimensionen des pflegerischen Handelns. Damit kann einerseits eine Struktur der Module vorgegeben werden, andererseits kann eine qualitative inhaltliche Fundierung erreicht werden. (BIBB2)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 670-676
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/743001
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPrInterNet : die Zeitschrift für Pflegewissenschaft
dc.relation.ispartofvolume6 (2004), H. 12
dc.subject.classificationL 1.1.3 Modulorientierung
dc.subject.classificationL 1.1.2 Handlungs- und Lernfeldorientierung
dc.subject.classificationS 6.4.5.2 Übrige Gesundheitsberufe (außer Ärzte und Apotheker)
dc.subject.otherModularisierung
dc.subject.otherLernfeld
dc.subject.otherPflegeberuf
dc.titleModulentwicklung auf der Grundlage der Kompetenztheorie
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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