Modulentwicklung auf der Grundlage der Kompetenztheorie

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Abstract

Mit dem Inkrafttreten der neuen Alten- und Krankenpflegegesetze sind die Schulen herausgefordert, sich mit einer neuen Ausbildungsorganisation, der Modularisierung auseinanderzusetzen. Diese ist zwar im Gesetz nicht explizit gefordert, ergibt sich jedoch als logische Konsequenz der Lernfeldorientierung. In dem Beitrag wird die Entwicklung eines Moduls auf der Grundlage der von der Autorin entwickelten Kompetenztheorie aufgezeigt. Im Mittelpunkt dieser Theorie der Pflegekompetenz stehen die vier Dimensionen des pflegerischen Handelns. Damit kann einerseits eine Struktur der Module vorgegeben werden, andererseits kann eine qualitative inhaltliche Fundierung erreicht werden. (BIBB2)

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