Wissenserwerb aus konstruktivistischer Sicht

bibb.id92123
dc.contributor.authorSiebert, Horst [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:24:27Z
dc.date.available2018-12-17T11:24:27Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstractIn der Diskussion über die Wissensgesellschaft wird vor allem über den Wissenstransfer, d.h. eine Optimierung der Vermittlung von Expertenwissen an Berufstätige nachgedacht. Aus konstruktivistischer Sicht werden didaktisch-methodische Überlegungen zum Wissenserwerb abgeleitet. Zu lernen ist demnach vor allem der kompetente Umgang mit dem Wissen, aber auch ein verantwortlicher Umgang mit dem wachsenden Nichtwissen. Zu lernen ist, wann Detailwissen und wann Orientierungswissen notwendig ist. Zu lernen sind Ambiguitätstoleranz und "Urteilsvorsicht", aber auch ein Handeln trotz Unsicherheit. (BIBB2)
dc.format.extentS. 255-257
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/705243
dc.language.isode
dc.relation.ispartofGdWZ : Grundlagen der Weiterbildung
dc.relation.ispartofvolume8 (1997), H. 6
dc.subject.classificationS 5.2 Wissensmanagement
dc.subject.classificationT 2 Theoretische Ansätze
dc.subject.classificationL Lehren & Lernen
dc.subject.classificationG 2.2 Informations- / Wissensgesellschaft
dc.subject.classificationG 1.2.3 Qualifikationsentwicklungen
dc.subject.otherWissenstransfer
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.subject.otherKonstruktivismus
dc.subject.otherLernen
dc.subject.otherInformationsgesellschaft
dc.subject.otherFachwissen
dc.titleWissenserwerb aus konstruktivistischer Sicht
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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