Die moralische Urteils- und Handlungskompetenz von kaufmännischen Lehrlingen : Entwicklungsbedingungen und ihre pädagogische Gestaltung

bibb.id11255
bibb.publisherplaceMainz
dc.contributor.authorBeck, Klaus [Verfasser]
dc.contributor.authorBienengräber, Thomas [Verfasser]
dc.contributor.authorHeinrichs, Karin [Verfasser]
dc.contributor.authorLang, Bärbel [Verfasser]
dc.contributor.authorLüdecke-Plümer, Sigrid [Verfasser]
dc.contributor.authorMinnameier, Gerhard [Verfasser]
dc.contributor.authorParche-Kawik, Kirsten [Verfasser]
dc.contributor.authorZirkel, Andreas [Verfasser]
dc.contributor.editorUniversität Mainz / Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherUniversität Mainz / Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:55:14Z
dc.date.available2018-12-17T09:55:14Z
dc.date.issued1997
dc.description.abstractDie Fähigkeit, Sachverhalte daraufhin zu prüfen, ob sie legitim sind, spielt in beruflichen und ausserberuflichen Handlungszusammenhängen eine wichtige Rolle. In der Moralentwicklungstheorie von Kohlberg wird davon ausgegangen, dass sich die moralische Urteilsfähigkeit in einer Stufenfolge entwickelt, wobei ein Individuum alle moralrelevanten Sachverhalte stets auf derselben, jeweils höchsten erreichten Stufe beurteilt. Angehende Versicherungskaufleute, die auf der Grundlage dieser Theorie befragt wurden, weisen keine derartige Homogenität des Urteils auf. Die Untersuchungsergebnisse deuten eher auf eine situationsspezifische Segmentierung des moralischen Urteils im Sinne einer bereichsbezogenen Handlungskompetenz hin. Dieser Befund führt zu der Frage nach den Ursachen einer solchen Entwicklung. Es ist zu vermuten, dass sie in spezifisch ausgeprägten moralrelevanten Entwicklungsbedingungen liegen. In der Studie wird zunächst gezeigt, welche Bedeutung die moralische Urteilsfähigkeit als Dimension der Sozialkompetenz für das Handeln hat und wie sie bei Versicherungslehrlingen ausgeprägt ist. Im Anschluss werden die Befunde zu den Entwicklungsbedingungen, auf die Versicherungslehrlinge in ihrer beruflichen und privaten Umwelt stossen, dargestellt und abschliessend die Frage nach den pädagogischen Einflussmöglichkeiten diskutiert. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extent22 S.
dc.format.illustrationAbb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/688243
dc.language.isode
dc.relation.ispartofArbeitspapiere WP / Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz ; 08
dc.source.urihttps://web.archive.org/web/20040722140913/https://www.wipaed.uni-mainz.de/beck/publicat/Text_Nr.8.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 6 Berufsbereiche
dc.subject.classificationT 4.1 Philosophie
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationP 2.3 Auszubildende
dc.subject.classificationG 2.4.2 Lebenskonzepte, -stile, Werte
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.classificationS 6.4.1.2 Dienstleistungskaufleute
dc.subject.otherBerufsethos
dc.subject.otherMoral
dc.subject.otherSozialkompetenz
dc.subject.otherSozialisationsbedingungen
dc.subject.otherAuszubildender
dc.subject.otherKaufmännischer Beruf
dc.subject.otherVersicherungskaufmann
dc.titleDie moralische Urteils- und Handlungskompetenz von kaufmännischen Lehrlingen : Entwicklungsbedingungen und ihre pädagogische Gestaltung
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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